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	<title>Rekas Blog</title>
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	<description>fruktosearm genießen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Nov 2011 15:28:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Rekas Koch und Back AG</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 06:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie am Spiel und Spaßnachmittag versprochen, aber mit ein bisschen Verspätung hier nun die Rezepte der Pizzabrötchen. &#160; Pizzabrötchen „Hawai“ 8 Portionen 8 Brötchen, 200 g Kochschinken, 200 g Käse fein gerieben, 200 g Sahne, 1 Dose Ananas in Würfeln, wer mag Zwiebelwürfeln goldgelb angedünstet, Zutaten klein würfeln und alle miteinander verrühren. Die Brötchenhälften mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie am Spiel und Spaßnachmittag versprochen, aber mit ein bisschen Verspätung hier nun die Rezepte der Pizzabrötchen. </p>
<p>&#160;</p>
<p><font size="4">Pizzabrötchen „Hawai“ 8 Portionen</font></p>
<p>8 Brötchen, 200 g Kochschinken, 200 g Käse fein gerieben, 200 g Sahne, 1 Dose Ananas in Würfeln, wer mag Zwiebelwürfeln goldgelb angedünstet,</p>
<p>Zutaten klein würfeln und alle miteinander verrühren. Die Brötchenhälften mit der Masse füllen. Gut festdrücken.</p>
<p>Bei 175°C etwa 12 Min. backen. </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><font size="4">Pizzabrötchen „Hackfleisch“ 8 Portionen</font></p>
<p>8 Brötchen, 800 g Hackfleisch, 240 g Champignons aus der Dose (geschnitten), 2-3 Zwiebel , 100g geriebener Emmentaler,160 ml süße Sahne, 1/2 TL milder Curry, Salz und Pfeffer, </p>
<p>Das Hackfleisch und die Zwiebelwürfel anbraten,Champignons dazugeben. Die Hackfleisch-Zwiebelmischung mit der Sahne ablöschen und kurz aufkochen lassen. Zum Schluss die zerkleinerten Brötchenkrümel unterheben und mit den Gewürzen abschmecken.</p>
<p>Die Hackfleischmasse mit einem Esslöffel in die ausgehöhlten Brötchenhälften geben, Gut festdrücken, auf ein Backblech setzen und bei 175°C ca. 12 bis 15 Min. backen. </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><font size="4">Pizzabrötchen“ Pikant“ 14 Portionen</font></p>
<p>14 Brötchen </p>
<p>200 Gramm Salami </p>
<p>200 Gramm gekochter Schinken </p>
<p>200 Gramm geriebener Emmentaler </p>
<p>1 Becher süße Sahne </p>
<p>1 Becher saure Sahne </p>
<p>1 Dose Champignons </p>
<p>1 Roter Paprika</p>
<p>1 Grüner Paprika</p>
<p>1 Gemüsezwiebel</p>
<p>½ kleine Dose Tomatenwürfel </p>
<p>1 Prise Pfeffer </p>
<p>1 Prise Rosmarin </p>
<p>1 Prise Pizzagewürz </p>
<p>Alle Zutaten sehr klein schneiden und vermengen. auf die 28 halben Brötchen verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad 12-15 Minuten backen </p>
<p><i><b>Bei allen Rezepten werden die Brötchen halbiert und etwa 1 Eßl Brotkrume pro Hälfte entfernt. Diese Krümel benutzt man um die überflüssige Flüssigkeit in der Füllung zu binden, zudem hält die Füllung besser auf dem Brötchen.</b></i></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Kuchen f&#252;r Sarah und Oliver</title>
		<link>http://www.rekas-blog.de/2010/05/ein-kuchen-fr-sarah-und-oliver/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 07:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitaufwendig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Standesbeamtin sagte anlässlich Sarah´s und Oliver´s Hochzeit  sie könne den Beiden zwar ein Kuchenrezept, aber keine “Eherezept” geben. Und dann war die Trauung vollzogen und die nette Standesbeamtin musste sich anderen Aufgaben zuwenden. Unser frisch verheiratetes Ehepaar stand glücklich, aber ohne Kuchenrezept vor dem Standesamt. Da Liebe aber auch durch den Magen geht, widme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4></h4>
<p><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Sarah´s und Oliver´s Kuchen " src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/SarahsundOliversKuchenIMG_0129.jpg" border="0" alt="Sarah´s und Oliver´s Kuchen " width="244" height="184" align="left" />Die Standesbeamtin sagte anlässlich Sarah´s und Oliver´s Hochzeit  sie könne den Beiden zwar ein Kuchenrezept, aber keine “Eherezept” geben. Und dann war die Trauung vollzogen und die nette Standesbeamtin musste sich anderen Aufgaben zuwenden. Unser frisch verheiratetes Ehepaar stand glücklich, aber ohne <img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Sarah´s Strauß für das Standesamt, aufgenommen von Stefanie" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_3196.jpg" border="0" alt="Sarah´s Strauß für das Standesamt, aufgenommen von Stefanie" width="165" height="244" align="right" />Kuchenrezept vor dem Standesamt.</p>
<p>Da Liebe aber auch durch den Magen geht, widme ich den Beiden meine neue Kuchenkreation</p>
<p>Mohnkäsekuchen mit Streusel</p>
<p>den ich eigens zu ihrer Hochzeit gebacken habe. Daran angeknüpft nochmals unsere Glückwünsche.</p>
<h4>Sarah und Olli, wir wünschen euch eine glückliche, zufriedene und lange Zeit miteinander. Möge euch auch in stürmischen Zeiten, nie dass Vertrauen zueinander und der Kuchen ausgehen.</h4>
<p><span id="more-288"></span></p>
<h3>Mohnkäsekuchen mit Streusel</h3>
<p>*Bei Fruchtzuckerunverträglichkeit,  sonst kann man den Traubenzucker gegen Zucker tauschen.</p>
<p>*Bei Laktoseunverträglichkeit Laktosefreie Milchproduckte nehmen.</p>
<h3><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Auf seinem  Platz auf dem Kuchenbuffet" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1268.jpg" border="0" alt="Auf seinem  Platz auf dem Kuchenbuffet" width="244" height="164" align="right" /></h3>
<h3>Zutaten Mürbeteig:</h3>
<ul>
<li>250g Mehl</li>
<li>75g Butter/Margarine</li>
<li>30g Zucker</li>
<li>45g Traubenzucker *</li>
<li>1Ei</li>
<li>1Eßl. Schmand *</li>
<li>1/2 Päckchen Backpulver</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p>Die Zutaten rasch zu einem Mürbeteig kneten. Kalt stellen für mindestens 30 Minuten.</p>
<h3>Zutaten Mohnfüllung:</h3>
<ul>
<li>250g Mohn fein gemahlen</li>
<li>30g Zucker</li>
<li>60g Traubenzucker* <img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Impression" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1285.jpg" border="0" alt="Impression" width="244" height="164" align="right" /></li>
<li>1Tel. Vanilleextrakt oder 1Päckchen Vanillezucker</li>
<li>75g geschmolzene Butter oder Margarine</li>
<li>55g Wasser</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Zitronenschale oder Zitronenöl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten zu einer cremigen Füllung rühren. Falls sie zu fest ist noch etwas Wasser zufügen.</p>
<h3>Zutaten Quarkcreme:</h3>
<ul>
<li>300g Magerquark*</li>
<li>30g Stärke</li>
<li>50g feinster Zucker</li>
<li>50g Traubenzucker*</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Tel. Vanilleextrakt oder 1Päckchen Vanillezucker</li>
<li>Zitronensaft (oder ein wenig Zitronensäure bei FM) nach Geschmack</li>
</ul>
<ul>
<li>100g süße Sahne*</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten zu einer geschmeidigen Creme rühren. Erst direkt vor dem Backen die steif geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.</p>
<p>Mit dem Mürbeteig eine Springform auslegen. Dann die Mohnfüllung darauf verteilen, mit einem befeuchteten Eßl. glattstreichen. Nun die Quarkcreme darauf geben. Die Form ein paarmal leicht klopfen, so verteilt sie sich ganz gleichmäßig in der Form.<img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Impression" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1286.jpg" border="0" alt="Impression" width="244" height="164" align="right" /></p>
<p>Und ab in den vorgeheizten Backofen, bei ca 170 Grad 25 Minuten backen.</p>
<h3>Zutaten Streusel:</h3>
<ul>
<li>150g Mehl</li>
<li>120g Zucker</li>
<li>100g Butter</li>
<li>Vanillezucker oder Extrakt</li>
</ul>
<p>Rasch zu einem krümeligen  Streusel kneten und bis zum Gebrauch in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Hat der Kuchen eine feste Oberfläche wird der Streusel aufgestreut. Nach weiteren 15 Minuten ist der Streusel zart goldgelb.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schw&#228;bische Dinnete</title>
		<link>http://www.rekas-blog.de/2010/05/schwbische-dinnete/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 15:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[warme Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eine gebürtige Schwäbin. Aber dieses ungewöhnliche, sehr lecker Gericht muss für ein paar Generationen in der Schublade verschwunden sein da es auch meiner Mutter nicht bekannt ist. Wie gut wenn es wieder aus seinem Versteck hervorgeholt wird. Bei Hefe und mehr habe ich es entdeckt und sofort nachgebacken. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eine gebürtige Schwäbin. Aber dieses ungewöhnliche, sehr lecker Gericht muss für ein paar Generationen in der <img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Schwäbische Dinnete IMG_0126" border="0" alt="Schwäbische Dinnete IMG_0126" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/SchwbischeDinneteIMG_0126.jpg" width="244" height="184" />Schublade verschwunden sein da es auch meiner Mutter nicht bekannt ist. Wie gut wenn es wieder aus seinem Versteck hervorgeholt wird. <a href="http://www.hefe-und-mehr.de/2010/05/dinnete/" target="_blank">Bei Hefe und mehr</a> habe ich es entdeckt und sofort nachgebacken. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit gab es nur eine Veränderung. Ich habe, aus Verträglichkeitsgründen, die Zwiebel gegen reichlich frischen Schnittlauch ausgetauscht. Mein Mann war zunächst skeptisch. Pizza mit Schmand und Kartoffeln? </p>
<p>Aber dass hat sich geändert. Ihm schmeckts und mir auch. Nun wird die Dinnete sicher häufiger auf unserem Speiseplan stehen.&#160; </p>
</p>
</p>
<p> <span id="more-291"></span>
<p>Für 2 Dinnete</p>
<p>Teig:</p>
<ul>
<li>200g Mehl Type 550 </li>
<li>50g Dinkelmehl Type 1050 </li>
<li>175g Wasser </li>
<li>5g Salz </li>
<li>1g Hefe </li>
</ul>
<p>Belag:</p>
<ul>
<li>100g Schmand, bei mir Laktosefrei</li>
<li>1 Prise Salz </li>
<li>2 Zwiebeln oder reichlich Schnittlauch </li>
<li>1 Kartoffel </li>
<li>50g Käse grob gerieben, bei mir Laktosefrei</li>
</ul>
<p>Für den Teig Hefe im Wasser auflösen und mit Mehl und Salz verrühren, bis ein homogener Teig entstanden ist. 4 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen (oder 1 Stunde bei Raumtemperatur und 12-24 Stunden im Kühlschrank).</p>
<p>Den Teig halbieren und zu einer Kugel formen. 10 min ruhen lassen.</p>
<p>Zwiebeln (alternativ Schnittlauch) und Kartoffeln schälen und in sehr feine Scheiben schneiden. Die Saure Sahne mit Salz abschmecken.</p>
<p>Den Teig zu einem dünnen Fladen rollen und mit saurer Sahne bestreichen und mit Zwiebel- und Kartoffelscheiben belegen. Zuletzt mit Käse bestreuen.</p>
<p>Im Alfredo-Ofen bei ca 400°C für ca. 4 min backen.</p>
<p>Alternativ den Brotbackstein bei 250°C für eine Stunde aufheizen und den Dinnete für 10 min backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bl&#228;tterteigcremschnitten</title>
		<link>http://www.rekas-blog.de/2010/05/bltterteigcremschnitten/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 06:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wer kennt ihn nicht, den Hunger auf etwas Süßes. Aber die Keksdose ist leer und auch von der Schokoladentafel ist nur noch die Verpackung übrig.&#160; Wohl dem der noch einen Blätterteigvorrat im Tiefkühler oder noch schneller im Kühlschrank hat. Damit lässt sich schnell etwas leckeres `Zaubern.` Der Trick für das schöne gleichmäßige Aussehen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Cremschnitte mit Himbeere" border="0" alt="Cremschnitte mit Himbeere" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1033.jpg" width="165" height="244" />
<p>&#160;</p>
<p>Wer kennt ihn nicht, den Hunger auf etwas Süßes. Aber die Keksdose ist leer und auch </p>
<p>von der Schokoladentafel ist nur noch die Verpackung übrig.&#160; Wohl dem der noch einen Blätterteigvorrat im Tiefkühler oder noch schneller im Kühlschrank hat. </p>
<p>Damit lässt sich schnell etwas leckeres `Zaubern.`</p>
<p> <span id="more-276"></span>
<p>Der Trick für das schöne gleichmäßige Aussehen der Schnitten ist recht einfach. </p>
<p>Der Teig wird schon vor dem Backen in gleichgroße Rechtecke geschnitten.</p>
<p> Nach dem Backen lässt sich der Teigdeckel leicht mit einem Messer lösen. </p>
<p>So zersplittert nichts. Nun noch eine <img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="IMG_1027" border="0" alt="IMG_1027" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1027.jpg" width="164" height="244" /></p>
<p>Füllung nach Wahl und fertig ist ein leckeres Gebäck.</p>
<p>Für meinen Besuch sollte es etwas cremiges sein und so habe ich mich für die Creme aus dem Blog: Hefe und mehr entschieden.</p>
<p>Das Rezept findest du hier : <a href="http://www.hefe-und-mehr.de/2009/09/windbeutel-mit-vanillecreme/" target="_blank">Creme nach dem Rezept Windbeutel mit Vanillecreme</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekas Koch und Back &#8211;AG -Nudelsalat mit Mayonnaise-</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rekas Koch und Back-AG]]></category>
		<category><![CDATA[für Kinder ab 8 Jahren mit Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rekas-blog.de/2010/05/rekas-koch-und-back-ag-nudelsalat-mit-mayonnaise/</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für 4 Hungrige oder für 6 Personen als Beilage: Basis Mayonnaise 80g Milch, Zimmertemperatur 1 Tl Zitronensaft 1 Tl Senf 1 Prise Salz Ca. 180g Öl für die Bärlauch -Mayonnaise die Hälfte der Basis-Mayonnaise 5 Blätter pürierter Bärlauch -Als erstes wird Milch, Zitronensaft, Salz und Senf kräftig mit dem Rührgerät aufgeschlagen, -dann wird langsam, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b></p>
<h4>Zutaten für 4 Hungrige oder für 6 Personen als Beilage:</h4>
<p><strong>Basis Mayonnaise<img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="clip_image002" border="0" hspace="12" alt="clip_image002" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/clip_image002.jpg" width="205" height="155" /></strong></p>
<ul>
<li>
<p>80g Milch, Zimmertemperatur </p>
</li>
<li>
<p>1 Tl Zitronensaft </p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Tl Senf </li>
<li>1 Prise Salz </li>
<li>Ca. 180g Öl </li>
</ul>
<p><strong>für die Bärlauch -Mayonnaise</strong></p>
<ul>
<li>die Hälfte der Basis-Mayonnaise </li>
<li>5 Blätter pürierter Bärlauch </li>
</ul>
<p>-Als erstes wird Milch, Zitronensaft, Salz und Senf kräftig mit dem Rührgerät aufgeschlagen, </p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="clip_image004" border="0" hspace="12" alt="clip_image004" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/clip_image004.jpg" width="206" height="155" />-dann wird langsam, ganz langsam tröpfchenweise Öl hinzugefügt. Solange weiter machen bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist.</p>
<p>-Und siehe da, es funktioniert. Beste, leckerste Mayonnaise und durch den Senf wird sie schön fest. Ein Teil der Mayonnaise könnt ihr dann zusätzlich mit etwas püriertem Bärlauch verrührt. Die zartgrüne, nach Knoblauch duftende Creme ist auch als Brotaufstrich sehr lecker. Dafür den Bärlauch pürieren und mit der Hälfte der Mayonnaise verrühren. Gut gekühlt ist diese Mayonnaise mindestens 2 Wochen haltbar.</p>
<p><strong>Nudelsalat,Zutaten:</strong></p>
<p>· 250 Nudeln z.B. Hörnchennudeln gekocht und ausgekühlt</p>
<p>· ½ säuerlicher Apfel geschält und klein gewürfelt</p>
<p>· ½ Gurke geschält, entkernt und klein gewürfelt</p>
<p>· ½ kleines Glas Mais</p>
<p>· ½ roter Paprika klein gewürfelt</p>
<p>· Schnittlauch klein geschnitten</p>
<p>· Wer hat, Bärlauch klein geschnitten.</p>
<p>· Und die selbst gemachte Mayonnaise.</p>
<p>· Hart gekochte Eier, Käsewürfel, Wiener Würstchen…&#8230;alles das könnt ihr je nach Lust und Laune in euren Nudelsalat geben.</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>-Alle vorbereitete Zutaten werden in einer großen Schüssel vorsichtig miteinander vermengt. Eventuell mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Viel Spaß beim kochen und guten Appetit </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weizenbrot, ein Rezept in 2 Varianten.</title>
		<link>http://www.rekas-blog.de/2010/04/weizenbrot-ein-rezept-in-2-varianten/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Fruktosearm]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rekas-blog.de/2010/01/weizenbrot-ein-rezept-in-2-varianten/</guid>
		<description><![CDATA[Um wirtschaftlich zu backen setze ich gerne größere Mengen Teig an. So nutze ich den heißen Backstein gut aus. Dieses mal habe ich ein schlichtes Weizenbrot mit einem kleinen Vollkornanteil gebacken. Durch eine Diskussion bei Bäcker Süpkes Welt angeregt, habe ich die Wirkung eines Säuerungsmittel zur Teiglockerung ausprobiert.&#160; Mein Fazit: der 2.Teig, mit 2Tel. Bio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um wirtschaftlich zu backen setze ich gerne größere Mengen Teig an. So nutze ich den<img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Weizenbrote 1Teil Vollkorn, 2Teile Type 505 003" border="0" alt="Weizenbrote 1Teil Vollkorn, 2Teile Type 505 003" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Weizenbrote1TeilVollkorn2TeileType505003.jpg" width="184" height="244" /></p>
<p>heißen Backstein gut aus. Dieses mal habe ich ein schlichtes Weizenbrot mit einem kleinen Vollkornanteil gebacken. Durch eine Diskussion bei <a href="http://baeckersuepke.wordpress.com/" target="_blank">Bäcker Süpkes Welt</a> angeregt, habe ich die Wirkung eines Säuerungsmittel zur Teiglockerung ausprobiert.&#160; </p>
<p>Mein Fazit: der 2.Teig, mit 2Tel. Bio Limettensaft (Fructose ärmer als Zitronensaft) und 50 ml mehr an Wasser, war deutlich lockerer in der Krume als der 1.Vergleichsteig ohne das Säuerungsmittel. Geschmeckt haben beide Brote sehr gut. Durch die unterschiedlichen Formen der Brote und das Ausbacken mit und ohne Backform&#160; bekamen die&#160; Krusten der Brote einen sehr unterschiedlichen Charakter. </p>
<p> <span id="more-219"></span><br />
<h4>Weizenteig Variante 1</h4>
<p>Zutaten:<img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Weizenbrote 1Teil Vollkorn, 2Teile Type 505 001" border="0" alt="Weizenbrote 1Teil Vollkorn, 2Teile Type 505 001" align="right" src="http://rherberth.server01.jeeweb.de/wp-content/uploads/2010/01/Weizenbrote1TeilVollkorn2TeileType505001.jpg" width="184" height="244" /></p>
<ul>
<li>200g milder Weizensauerteig (warme Führung) </li>
<li>250g Bio Weizenvollkornmehl </li>
<li>500g Bio Weizenmehl Type 505 </li>
<li>&#160;&#160; 7g Hefe </li>
<li>12g Salz </li>
<li>355g handwarmes Wasser </li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Sämtliche Zutaten werden mit der Hand oder der Maschine ca 10&#160; Min. geknetet. Gut abgedeckt, an einem warmen Ort, gehen lassen bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat. Nach etwa 1/2 Stunde den Teig einmal falten. Die Teigmenge halbieren und in Form bringen. Ich habe 1. Teigling im Garkörbchen gehen lassen, den 2. als längliches Brot geformt. Nun wieder gehen lassen bis das Brot<img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Weizenbrote 1Teil Vollkorn, 2Teile Type 505 007" border="0" alt="Weizenbrote 1Teil Vollkorn, 2Teile Type 505 007" align="right" src="http://rherberth.server01.jeeweb.de/wp-content/uploads/2010/01/Weizenbrote1TeilVollkorn2TeileType505007.jpg" width="184" height="244" /> sein Volumen verdoppelt hat. </p>
<p>Den Brotstein auf etwa 230 Grad aufheizen und das Brot mit viel Dampf anbacken. Wenn es ausgehoben hat, die Temperatur auf 200 Grad reduzieren. In ca. 30 Minuten ausbacken. Ich mag gerne dunkle Kruste wie man auf den Bildern sehen kann. Das Brot schmeckt so etwas rustikal. Um den Glanz auf dem unbemehlten Brot zu erhalten wurde es, als es heiß aus dem Backofen kam, mit Wasser angesprüht. Das duftet dann unglaublich gut.</p>
<p>&#160;</p>
<h4>Weizenteig Variante 2</h4>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>200g milder Weizensauerteig (warme Führung) </li>
<li>250g Bio Weizenvollkornmehl </li>
<li>500g Bio Weizenmehl Type 505 <img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Weizenbrote 1Teil Vollkorn, 2Teile Type 505 005" border="0" alt="Weizenbrote 1Teil Vollkorn, 2Teile Type 505 005" align="right" src="http://rherberth.server01.jeeweb.de/wp-content/uploads/2010/01/Weizenbrote1TeilVollkorn2TeileType505005.jpg" width="184" height="244" /> </li>
<li>&#160;&#160; 7g Hefe </li>
<li>12g Salz&#160; </li>
<li>405g handwarmes Wasser </li>
<li>2Teelöffel Zitronen oder Limettensaft </li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Wie Teig 1. </p>
<p>Der Teig bleibt aber, durch das mehr an Wasser, deutlich weicher. Gebacken habe ich ihn in 2 kleinen (28 cm) Kastenformen. Aber auch er wurde gründlich gefaltet um eine straffe Teighaut zu erhalten. Ca. 10 Minuten vor dem Abbacken habe ich sie eingeschnitten. Die beiden Kastenformen wurden gemeinsam abgebacken und waren nach 30 Minuten fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekas Koch und Back &#8211;AG -W&#252;rstchen im Schlafrock-</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 06:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rekas Koch und Back-AG]]></category>
		<category><![CDATA[warme Gerichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Zutaten für 6 Personen: · 6 Wiener Würstchen · 1Packet frischen Blätterteig · 1 Eigelb · 1 Esslöffel süße Sahne · 1Prise Salz Zubereitung: -Der Blätterteig wird vorsichtig aus der Packung genommen und aufgerollt. -Mit einem Teigradler oder einem kleinen Messer schneidest du etwa 1 ½ cm dicke Streifen von der schmalen Seite der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="clip_image002" border="0" hspace="12" alt="clip_image002" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/clip_image002.jpg" width="244" height="184" /></strong>
<p>&#160;</p>
<p><strong></strong></p>
<h4><strong>Zutaten für 6 Personen</strong>:</h4>
</p>
<p>· 6 Wiener Würstchen</p>
<p>· 1Packet frischen Blätterteig</p>
<p>· 1 Eigelb</p>
<p>· 1 Esslöffel süße Sahne</p>
<p>· 1Prise Salz</p>
<h4><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="clip_image004" border="0" hspace="12" alt="clip_image004" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/clip_image004.jpg" width="244" height="185" /></h4>
<h4><strong></strong></h4>
<h4><strong>Zubereitung:</strong></h4>
<h5></h5>
<p>-Der Blätterteig wird vorsichtig aus der Packung genommen und aufgerollt.</p>
<p>-Mit einem Teigradler oder einem kleinen Messer schneidest du etwa </p>
<p>1 ½ cm dicke Streifen von der schmalen Seite der Teigplatte ab.</p>
<p>-Nun schneidest du die Würstchen oben und unten über Kreuz ein. Etwa so tief wie deine Messerschneide tief ist.</p>
<p>-Der Teigstreifen wird jetzt um das Würstchen gewickelt, so dass jede neue </p>
<p>Runde etwas über der vorigen liegt. Oben und unten bleibt etwa 1 Fingerbreit </p>
<p>frei von dem Teig <img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="clip_image006" border="0" hspace="12" alt="clip_image006" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/clip_image006.jpg" width="244" height="183" /></p>
<p>-Die so vorbereiteten Würstchen legst du auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.</p>
<p>-Das Eigelb, die süße Sahne und das Salz werden miteinander verrührt. Damit bestreichst du die Würstchen. </p>
<p>- Den Backofen heizt du auf etwa 170 Grad auf und bäckst die Würstchen ca.15 Minuten.&#160; </p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
<p>-Gut aufpassen! Das Eigelb verbrennt leicht.</p>
<h5><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="clip_image008" border="0" hspace="12" alt="clip_image008" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/clip_image008.jpg" width="244" height="183" /></h5>
<h4></h4>
<h4>&#160;</h4>
<h4>&#160;</h4>
<h4>&#160;</h4>
<h4>Viel Spaß beim kochen und guten Appetit </h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles Gute zum Geburtstag!</title>
		<link>http://www.rekas-blog.de/2010/04/alles-gute-zum-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 13:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mama, alles Gute zum Geburtstag. Ein Teil deines Geburtstagsgeschenk findest du in der Adresseleiste! Ab jetzt ist dein Blog unter &#8220;www.rekas-blog.de&#8221; zu erreichen! Einen schönen Tag wünschen dir, Jan &#38; Stefanie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-249" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_1998-300x200.jpg" alt="Gänseblümchen" width="210" height="140" />Liebe Mama,<br />
alles Gute zum Geburtstag. Ein Teil deines Geburtstagsgeschenk findest du in der Adresseleiste! Ab jetzt ist dein Blog unter &#8220;www.rekas-blog.de&#8221; zu erreichen!</p>
<p>Einen schönen Tag wünschen dir,</p>
<p>Jan &amp; Stefanie</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hanfsaaten-Brot</title>
		<link>http://www.rekas-blog.de/2010/02/hanfsaaten-brot/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 07:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brote]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Saaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem neuen Brotrezept bin ich bei Hefe und mehr auf ein Hanfsaaten-Brot gestoßen. Hanf habe ich noch nie gegessen und so habe ich es gleich ausprobiert. Mein Fazit: ein leckeres luftiges Brot mit feinem nussigen Geschmack und einem leisen knirschen beim kauen. Um es meinen Bedürfnissen anzupassen habe ich aber ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Auf der Suche nach einem neuen Brotrezept bin ich bei <a href="http://www.hefe-und-mehr.de/2010/01/hanfsaaten-brot/" target="_blank">Hefe und mehr</a> <img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Hanfsaatenbrot 001" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Hanfsaatenbrot001.jpg" border="0" alt="Hanfsaatenbrot 001" width="304" height="229" align="right" /></p>
<p align="justify">auf ein Hanfsaaten-Brot gestoßen. Hanf habe ich noch nie gegessen und</p>
<p align="justify">so habe ich es gleich ausprobiert.</p>
<p align="justify">Mein Fazit: ein leckeres luftiges Brot mit feinem nussigen Geschmack und einem leisen knirschen beim kauen.</p>
<p><span id="more-224"></span></p>
<p>Um es meinen Bedürfnissen anzupassen habe ich aber ein paar kleine Veränderungen vorgenommen. So habe ich den Vollkornanteil deutlich verringert und durch Bioweizenmehl Type 550 ersetzt. Die Wassermenge wurde leicht reduziert. Den Hanf habe ich  grob geschrotet um das “knirschen” beim kauen zu verringern.</p>
<p>ergibt 3 Brote von je ca.0,750 kg</p>
<p><strong>Pâte fermentée</strong></p>
<ul>
<li>250g Mehl Type 550</li>
<li>175g Wasser <img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Hanfsaatenbrot 003" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Hanfsaatenbrot003.jpg" border="0" alt="Hanfsaatenbrot 003" width="184" height="244" align="right" /></li>
<li>2g Hefe</li>
<li>5g Salz</li>
</ul>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li>gesamter Pâte fermentée</li>
<li>330g frisch gemahlener Weizen</li>
<li>670g Weizenmehl Bio Type 550</li>
<li>750g Wasser</li>
<li>25g Reismalz</li>
<li>5g Hefe</li>
<li>20g Salz</li>
<li>85g Sesam</li>
<li>20g Leinsamen, mehr hatte ich nicht mehr</li>
<li>100g Hanfsamen grob geschrotet</li>
</ul>
<p>Bei der Zubereitung des Teiges habe ich mich an die Anleitung von” Hefe und mehr “ gehalten.</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Alle Zutaten für den Pâte fermentée vermengen und bis zu mittlerer Glutenentwicklung kneten. 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, dann für mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank stellen, länger (bis zu drei Tagen) ist aber auch kein Problem.</p>
<p>Die Saaten in der Pfanne trocken anrösten, und zum Abkühlen zur Seite stellen.</p>
<p>Für den Hauptteig alle Zutaten, bis auf die Saaten,  erst 3 min auf kleiner Stufe kneten, dann bei hoher Geschwindigkeit bis zur mittleren Glutenentwicklung kneten (ca. 6 min). Nun die Saaten hinzugeben und weitere 2 min kneten.</p>
<p>2,5  Stunde ruhen lassen. Dabei den Teig 3 mal falten.</p>
<p>Den Teig zu 3 Broten formen. Eines habe ich in ein gut ausgemehltes Brotkörbchen gelegt . Die anderen Beiden in eine sehr große (35 cm) gefettete Brotbackform gegeben.  Nach 1,5 Stunden waren die Teiglinge gut aufgegangen. Den Backstein rechtzeitig auf 250°C aufheizen.</p>
<p>Nach dem gehen das Brot aus dem Körbchen auf den Brotschieber stürzen und in den Ofen einschießen. Kräftig schwaden und für 40 Min backen.</p>
<p>Falls der Backofen nicht alle Brote gleichzeitig fasst die Backform in den Kühlschrank stellen. So übersteht der Teig die Wartezeit unbeschadet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekas Koch und Back-AG   +Schokoladenmuffins+</title>
		<link>http://www.rekas-blog.de/2010/02/rekas-koch-und-back-ag-schokoladenmuffins/</link>
		<comments>http://www.rekas-blog.de/2010/02/rekas-koch-und-back-ag-schokoladenmuffins/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rekas Koch und Back-AG]]></category>
		<category><![CDATA[für Kinder ab 6 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[leicht]]></category>
		<category><![CDATA[Rührteig]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rekas-blog.de/2010/02/rekas-koch-und-back-ag-schokoladenmuffins/</guid>
		<description><![CDATA[&#160; ergibt 12 Muffins mit Schoko-Stückchen und 12 dunkle Muffins 500g Mehl Type 405 15g Backpulver 5g Salz 100g Öl 100g Butter 3 Eier, Größe L (Raumtemperatur) 300 ml Milch 300g Zucker 1 Essl. Vanilleessenz 150g gehackte Schokolade 40g Backkakao 1 Essl. Milch Mehl mit Salz und Backpulver vermischen und durchsieben. Öl, Butter und Zucker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;</p>
<h3><u></u></h3>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="Foto aus Hefe und mehr. Danke" border="0" hspace="12" alt="Foto aus Hefe und mehr. Danke" align="right" src="http://www.rekas-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/clip_image0021.jpg" width="182" height="244" />ergibt 12 Muffins mit Schoko-Stückchen und 12 dunkle Muffins</p>
<ul>
<li>500g Mehl Type 405 </li>
<li>15g Backpulver </li>
<li>5g Salz </li>
<li>100g Öl </li>
<li>100g Butter </li>
<li>3 Eier, Größe L (Raumtemperatur) </li>
<li>300 ml Milch </li>
<li>300g Zucker </li>
<li>1 Essl. Vanilleessenz </li>
<li>150g gehackte Schokolade </li>
<li>40g Backkakao </li>
<li>1 Essl. Milch </li>
</ul>
<p>Mehl mit Salz und Backpulver vermischen und durchsieben. Öl, Butter und Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzufügen und weiter schlagen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Die Milch und die Vanilleessenz zu der Masse geben und verrühren.</p>
<p>Nun die Mehlmischung&#160; unterrühren und den Teig in zwei Teile aufteilen. Die eine Hälfte mit Kakao und etwas Milch verrühren, unter die andere Hälfte des Teiges die gehackte Schokolade heben.</p>
<p>Die Papierförmchen dicht auslegen und zu 2/3 mit Teig füllen. Bei 180°C etwa 15 min backen. Esslöffel </p>
]]></content:encoded>
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